Freitag, 17. Februar 2012

Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz

Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz

Unverb. Preisempf.:EUR 429,00

Preis:EUR 279,00

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Produktmerkmale

12,1 Millionen Pixel (effektiv) NIKKOR-Objektiv mit 36-fachem optischem Zoom, Brennweite: 4,0-144 mm (entspricht 22,5-810 mm beim Kleinbildformat) Full-HD-Filmaufnahme (1080p) mit Stereo-Sound, 30 Bilder pro Sekunde und optischer Zoom mit Autofokus während der Aufnahme beweglich und abklappbarer 7,5 cm-LCD-Monitor (3 Zoll) mit 921.000 Bildpunkten sowie den Belichtungsmodi P, S, A und manuell Lieferumfang: Coolpix P500, Akku EN-EL5, Trageriemen AN-CP21, Audio/Video EG-CP16, Netzadapter EH-69P, Objektivdeckel LC-CP23, View NX2, USB- Kabel UC-E6

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nikon COOLPIX P500 Nikon COOLPIX P500

Ich bin die Nikon COOLPIX P500.
Das Superzoom-Modell, das allen Anforderungen gerecht wird.
36-fach NIKKOR Hochleistungszoom Manuelle Belichtungssteuerung Full-HD-Videoaufnahme (1080p) mit Stereoton Neigbarer,hochauflösender 7,5 cm Monitor mit 921.000 Pixel Optischer und digitaler Bildstabilisator Nikon COOLPIX P500
36-fach Hochleistungszoom
Perfekte Aufnahmen weit entfernter Motive: Das NIKKOR-Objektiv mit sensationellem 36-fach-Zoom bietet herausragende Präzision und unglaublich scharfe Bilder. Ob weitläufige Landschaft oder formatfüllende Aufnahmen kleiner Details – dank des gigantischen Zoombereichs von Ultraweitwinkel- (22,5 mm) bis hin zu Supertele-Aufnahmen (810 mm) bekommen Sie immer genau das Bild, das Sie sich wünschen. Der Zoomschalter ist seitlich am Objektiv positioniert. Dadurch können Sie im gesamten 36-fach-Brennweitenbereich stets ruhig und gleichmäßig zoomen, beim Aufnehmen von Fotos wie Filmen.

Nikon COOLPIX P500
Manuelle Belichtungssteuerung
Für eine kreativere Bildgestaltung sorgen die vier Modi für die Belichtungssteuerung: Programmautomatik (P), Blendenautomatik (S), Zeitautomatik (A) und manuelle Belichtungssteuerung (M). Sie erlauben viel gestalterische Freiheit, besonders bei Nachtaufnahmen oder schwierigen Lichtverhältnissen.
Nikon COOLPIX P500
Spezielle Aufnahmeprogramme
Spezielle Aufnahmeprogramme sorgen für hervorragende Ergebnisse selbst bei Dämmerung und Nacht – und dies auch ohne Stativ. Dabei erzeugt das Motivprogramm Nachtportrait detailscharfe und mit Lichtern gut durchgezeichnete Nachtaufnahmen bei gleichzeitiger optimaler Blitzaufhellung des Vordergrunds. Im Motivprogramm Nachtaufnahme gelingen auch bei niedriger ISO-Empfindlichkeit scharfe Bilder aus der Hand. Dies sind unschätzbare Vorteile, wenn kein Stativ zur Hand ist oder aufgrund der Situation nicht eingesetzt werden kann.


Nikon COOLPIX P500
Neigbarer Monitor für kreative Freiheit
Entdecken Sie Ihre kreative Seite: Der hochauflösende 7,5-cm-TFT-Monitor (3 Zoll) mit 921.000 Bildpunkten kann um bis zu 90 Grad nach oben und um bis zu 82 Grad nach unten geneigt werden. Somit wird das Fotografieren über Kopf oder in Bodennähe vereinfacht und Sie können Szenen genau so festhalten, wie Sie sie erleben. Die Clear-Color-Display-Technologie reduziert unerwünschte Spiegelungen und verbessert die Sichtbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung.
Nikon COOLPIX P500
Für Bilder, die nicht verwackeln
Für brillante, scharfe Bilder sorgt der Hybrid-Bildstabilisator (Bildstabilisator mit beweglichem Sensor und digitaler Stabilisator): Er reduziert die Auswirkungen einer unruhigen Kamerahaltung – selbst abends, wenn das Fotografieren schwierig werden kann. Für zusätzlichen Schutz können beide Techniken gleichzeitig eingesetzt werden.
Full-HD Filme auf Knopfdruck
Unkomplizierte Filmaufnahmen in bester Qualität: Mit nur einem Tastendruck können Sie sofort Full-HD-Filme mit Stereoton aufzeichnen. Während der Aufnahme können Sie sowohl den Zoom, als auch den Autofokus nutzen und jederzeit ein Foto speichern. Auch das Filmen in Zeitlupe oder Zeitraffer mit Bildraten von bis zu 240 Bildern pro Sekunde ist möglich. Dank HDMI-Anschluss können Sie anschließend Ihre Filme auf dem HD-Fernseher genießen.
Entdecken Sie außerdem viele weitere außergewöhnliche Details der Nikon COOLPIX P500:
Die Bildverarbeitungsengine EXPEED C2 sorgt bei Fotos und Filmen für erstklassige Bildqualität Optimale Lichtausbeute durch rückwärtig belichteten CMOS-Bildsensor mit 12,1 Megapixel Kurze Einschaltzeit und hohe Autofokusschnelligkeit Hohe Lichtempfindlichkeitsreserven bis ISO 3200 5-facher technischer Schutz vor Verwackelungsunschärfe Panorama-Funktion (180 oder 360°) Nachtporträts und Nachtaufnahmen ohne Stativ High-Speed-Serienaufnahmen mit bis zu 54 Aufnahmen bei 120 Bildern/s und geringem Qualitätsverlust Elektronischer Sucher mit Dioptrieneinstellung Makrofunktion mit Fokusbereich ab 1 cm

Produktinformation

Technische Details COOLPIX P500 [PDF] Artikelgewicht: 494 g Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,2 Kg Batterien: 1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten). Modellnummer: VMA670E1 ASIN: B004LRO71G Im Angebot von Amazon.de seit: 9. Februar 2011

Wunderbare Kamera mit viel kreativem Potential, 21. Juni 2011
(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik) Bis auf wenige scheinen mir die negativen Rezensionen von folgender Gestalt zu sein: "Ich habe mich an meine alte Kamera gewöhnt und habe keine Lust, mich umzugewöhnen", "die ersten 200 Bilder waren alle unscharf" usw. -

Die Nikon P500 ist nunmehr meine dritte Bridgekamera. Zuerst hatte ich eine Konica Z5 mit 12x Zoomobjektiv und Weitwinkel / Teleaufsatz, danach eine Kodak Z650 mit 24x Zoom, und nun eben die Nikon P500 mit 36x Zoom. Alle Kameras sind von dem Gefühl, welches man für diese entwickeln muss, völlig unterschiedlich - man erwartet von einem Fahrschüler ja auch nicht, dass er sofort den Druckpunkt der Kupplung findet, und wundert sich nicht, wenn die ersten Fahrversuche abgewürgt werden!

So erging es mir auch mit der Nikon P500. Von den ersten Aufnahmen waren viele unscharf, aber schon von Anfang an war ich vom Bildstabilisator und von der Lichtausbeute bei Dämmerung begeistert. Wenn man sich ein wenig mit der Kamera beschäftigt stellt man auch fest, dass es für fast jedes der in anderen Rezensionen beschriebenen "Probleme" eine einfache Lösung gibt.

Beispielsweise die Aussage, die Nikon versuche, alle Bilder so hell wie möglich zu machen: das stimmt in der Tat. In der Standard Einstellung wird die Belichtung so ausgemessen, dass es ein taghelles Ergebnis gibt - was natürlich bei Stimmungsbildern in der Dämmerung nicht erwünscht ist. Tipp: Das Einstellrad auf "Nachtaufnahme" stellen, oder im Motivprogramm "Dämmerung" auswählen, oder anfangen, fotografieren statt knipsen zu lernen und im manuellen Modus Belichtungszeit und Blende selbst einstellen.

Apropos manueller Modus: Das Einstellen von Belichtungszeit und Blende geht sehr einfach einhändig. Man wechselt mit einem Druck zwischen Belichtungszeit und Blende und stellt an einem Daumenrädchen die gewünschten Werte ein. Außerdem hat man die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Autofokus Messmethoden zu wählen: mitte, mehrpunkt, usw. und man kann einen nahezu beliebigen Punkt mit dem Cursor als Messpunkt auswählen (meine derzeitige Lieblingsmethode). Natürlich ist es nicht einfach, mit dem ganz manuellen Fokus die gewünschte Schärfe zu erreichen. Tipp: Übung macht den Meister! Das kann man ganz einfach einüben, wenn man sich mehrere Gegenstände auf einen Tisch stellt und entlang derer verschiedene Schärfepunkte einstellt. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass die Nikon mir diese Freiheit gibt, um den Fokus unter Kontrolle haben zu können! Ein kleiner, durch das riesige Zoom Objektiv erkaufter Nachteil ist, dass die Blende erst bei 3,4 losgeht (und enden tut sie bei 8,0) - Kenner wissen, dass also nur ein bedingter Schärfeverlauf möglich ist. Aber hey: One size fits all gibt es nicht :-)

Der Bildstabilisator ist phantastisch. Ich habe aus der ruhigen Hand mit vollem 36x Zoom bei Sonnenlicht eine Kirche scharf einfangen können. Das war einer meiner ersten Versuche mit der Kamera, was für mich fast an ein Wunder grenzte (nach meinen Erfahrungen mit anderen Bridgekameras). Ich weiss nicht, wieso andere Bediener der Kamera das nicht schaffen. Natürlich schadet ein Stativ auch nix. Wer in der Preisklasse auch noch eine Topp Auflösung erwartet, der sollte sich noch mal fragen, warum gute Zoomobjektive für Spiegelreflexkameras zwischen 500 und 1000 EUR kosten. Natürlich erkennt man den einzelnen Faden einer Feder eines fliegenden Vogels bei 36x Zoom nicht mehr unbedingt. Auch die Reflektion auf den Augen eines weit entfernten Rehs geht eher unter. Wer das will, sollte auf eine DSLR mit gutem Zoomobjektiv sparen.

Der Autofokus arbeitet recht flott. Schneller als bei meiner alten Kodak. Und, wie oben schon beschrieben, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den AF zu kontrollieren.

Folgende Motivprogramme habe ich bisher ausgiebig getestet: Dämmerung (funktioniert wunderbar, um dunklere Stimmungen einzufangen), Tierporträt schiesst eine Serie von Bildern und hat sogar eine "Tiergesichtserkennung", so dass automatisch ein Katzenkopf / Hundekopf fokussiert wird, was bei einer weissen Katze schneller funktioniert als bei einer schwarzen vor dunklem Hintergrund :-), Nachtaufnahme ist ganz besonders grandios, da eine recht geringe Belichtungszeit gewählt wird und das Bild direkt in der Kamera aufgehellt wird - sehr gute Ergebnisse.

Achja, die ISO habe ich begrenzt auf 160-400. Mehr möchte ich meiner neuen Bridge nicht zumuten. In Ausnahmefällen schalte ich dann eben höher, aber wirklich gebraucht habe ich das bisher noch nicht. Langzeitbelichtungen mit Stativ gelingen sehr wunderbar.

Fazit: Würde mir die Kamera jederzeit wieder kaufen, da sie mir als Hobby Fotograf eine Menge an kreativen / manuellen Einstellmöglichkeiten bietet, für fast jede Situation ein optimiertes Motivprogramm vorhanden ist, der Bildstabilisator an ein Wunder grenzt, und das ganze auch noch zu einem erschwinglichen Preis.

Wer sich die Kamera ebenso kaufen möchte, der sollte direkt nach dem Kauf folgende Einstellungen vornehmen: ISO begrenzen, Autofokusprogramm auswählen, welches einem liegt, die Motivprogramme ausprobieren und dann den "Druckpunkt" erfühlen.

Kann fast alles!, 16. September 2011
(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik) Ich komme aus dem DSLR-Lager und habe mir diese Cam für eine Afrika-Reise gekauft. Das klappbare Display und vor allen Dingen der enorme Brennweitenbereich, haben mich angesprochen. Nachdem ich etliche Rezensionen duzrchgelesen hatte u. somit in etwa die Stärken und Schwächen dieser Cam "erahnen" konnte, habe ich bei Amazon auf den Bestellbutton gedrückt. Die Cam war rasend schnell bei mir, in dieser Hinsicht macht Amazon so schnell keiner etwas vor.

Nun habe ich die Cam einige Tage getestet u. ich bin nicht enttäuscht. Es gibt zwar bessere Kompakte, die grundsätzlich qualitativ besser Fotos machen, aber kosten eben auch deutlich mehr. Als Reisecam ist die P500 ideal.
Die Telebrennweite ist enorm und ich habe dank des enorm wirksamen Bildstabilisators sogar recht brauchbare Aufnahmen ohne Stativ bei voller Brennweite (810 mm) hinbekommen. Das ist enorm, klappt zwar nicht immer, aber immer öfter. Dazu ist noch die Qualität dieser Aufnahmen recht brauchbar. Genau das wollte ich für meine Reise, ohne eine schwere DSLR-Ausrüstung mitschleppen zu müssen. Die anderen Normaloaufnahmen sind recht gut. Gut finde ich auch, das ich sowohl im Automatikmodus, als auch völlig manuell fotografieren kann. Zudem ist die Videoqualität in Full-HD, also ideal für so kleine Filmchen zwischendurch.
Der mitgelieferte Akku ist aber recht schwach auf der Brust. Ich habe mir sofort zwei zusätzliche No Name-Akkus mit einem externen Ladegerät bestellt. Das ist alles recht preiswert und ich komme somit akkumäßig gut über den Tag, denke ich. Wass soll ich sonst noch sagen. Die Cam liegt gut in der Hand und sieht zudem noch recht hübsch aus (wie eine kleine Mini-DSLR). Das ist aber kein Kaufgrund gewesen. Entscheident für mich waren drei Faktoren: Brennweite-Klappbares Display-akzeptable Bildqualität. Dieses alles erfüllt die P500. Wer mehr will, muss auch mehr dafür ausgeben. Ich finde das Preisleitungsverhältnis dieser Cam prima. Also, für meine Zwecke die ideale Kamera.

Sehr gute Bridge-Kamera mit einem wahnsinnigen Zoom, 6. März 2011 Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik) Seit gestern besitze ich endlich die P500.

Sie liegt direkt gut in der Hand und die zu bedienenden Taster sind sehr gut angeordnet. Die zusätzliche Zoomwippe am Objektiv ist jedoch das non plus Ultra...besser geht es nicht!!!
Beim Anschalten sticht einem sofort das Display ins Auge, scharf und brillant wie noch bei keiner anderen Kamera gesehen! Das Klappen reicht völlig aus und ist auch nicht so störanfällig.
Die Programmvielfalt ist unglaublich groß und für jede Situation ist was dabei. Hervorheben will ich die 2 verschiedenen Panoramafunktionen, einmal zum schwenken oder zum selbst ansetzen, grad so wie jeder mag.
Ansonsten kann man die Fotos als Jpeg. auch wunderbar am PC nachbearbeiten. Man hat da mit den heutigen Programmen alle Möglichkeiten und braucht kein RAW, wenn man nicht grade ein Profi-Fotograf ist die ja eh reine DSLR für 1000¤ und weitaus mehr besitzen.
Die Fotos an sich haben eine prima Qualität und vom Rauschen ist nix zu sehen, was mich bei vielen Tests von anderen Kameras irritiert hat. Da ich aber kein Fotolabor zuhause habe oder die Fotos nicht als riesige Leinwand ausstelle, sehe ich diese Werte nicht als relevant an!
Wer mal was selbst ausprobieren möchte, hat auch alle Möglichkeiten, ob alle Werte selbst zu bestimmen oder nur einen...ganz wie man will.
Auch was sie in der Dämmerung oder Dunkeln noch hinbekommt (ohne Blitz), war ich überrascht...hervorragend!!!
Über das Objektiv will ich nicht viele Worte verlieren, da lasse ich die Werte im Weitwinkel und Tele selber sprechen. Das ist für so eine Kompakte Weltklasse und man kann sie dennoch ruhig halten...großartig!!!

Als einzigen Negativpunkt ist für mich die Akkuleistung zu nennen. Die ist mit ca.220 Bildern für heutige Verhältnisse schwach, dafür sind Ersatz-Akkus aber günstig zu bekommen und das Gewicht(ca.500g) ist dadurch optimal.
Bei meiner ersten "Spielerei" gestern hat es jedoch lange gehalten, bin zufrieden und werde das noch ausgiebig Testen wenn "wir" uns besser kennen gelernt haben.
Das man die ausführliche Bedienungsanleitung nur noch als CD und kein externes Ladegerät mehr dabei bekommt ist ja leider fast normal geworden. Dafür gibt's aber hervorragende Universal-Ladegeräte und man muss nicht auf den jeweiligen Hersteller zurückgreifen :-)

Alles in allem ist es die perfekte Kamera für Leute die viele Einstellmöglichkeiten mögen aber auch einfach mal drauf los knipsen wollen ohne viel Zubehör mit sich rumzuschleppen und mit einem super Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ich bin mehr als zufrieden und würde sie wieder kaufen!!!

Spitzenkamera!, 3. Mai 2011 Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik) Seit Monaten suchte ich nach einer schnellen Kamera mit größerem Zoombereich und ließ mich durch die extremen Wechselbäder von Pro- und Kontrarezensionen gehörig verunsichern. Behauptete ein Rezensent, dass das Produkt A viel schlechter sei als das bewährte Produkt B, ergab die Nachforschung bei B, dass dieses auch nicht das Gelbe vom Ei darstelle, sondern C das Nonplusultra sei! Auf diese Weise "informiert" trug ich meine Kaufabsichten zu Grabe und beschloss, noch zu warten. Aber worauf? Dass irgendwann eine Wunderkamera käme, die es allen recht macht? Kurzerhand wischte ich alle Bedenken vom Tisch und bestellte die Nikon Coolpix P500, die von Amazon wie üblich prompt geliefert wurde plus Reserveakku, Ladegerät und Tragetasche. Und dann kam der lang herbeigesehnte Augenblick: das erste Foto! Ich begann sofort mit dem Crashtest: Maximaler Zoom, freihändig, im Automatik (= Laien-)modus - klick! Resultat: Ich war einfach platt!!! Der angeblich so laute Zoom flüsterleise, der angeblich unwirksame Bildstabilisator phänomenal, das Bild einwandfrei. Mittlerweile habe ich schon 2000 Fotos geschossen und bin von der Kamera begeistert! Sie ist sehr schnell hat alle positiven Eigenschaften, die in vielen Rezensionen bereits beschrieben worden sind. Und sie verfügt über einen Zoombereich, mit dem das Fotografieren erst so richtig Spaß macht!
Natürlich zeichnen die Objektive einer Spiegelreflexkamera genauer und wer gerne mit mannigfachen Einstellungen von Blende, Belichtungszeit, Farbabgleiche, Empfindlichkeit usw. spielt, wird mit der P500 nicht zufrieden sein. Dafür kann er aber auch keine Schnappschüsse machen, denn bis er das Teleobjektiv aus seiner Satteltasche ausgepackt und montiert hat, ist das Motiv längst futsch! Hier ist die Nikon in ihrem Element: Bildausschnitt zoomen, auf Signal für Scharfstellung warten, klick! Sollte die Scharfeinstellung einmal nicht klappen, ändert man einfach den Zoom oder geht in den manuellen Modus oder visiert einfach das nächste Motiv an!
Fazit: Großartige Kamera!

was will man mehr, 28. März 2011
(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik) Wer kauft diese Kamera?
Na alle die, die gerne öfters ein schönes Foto schießen und spontane Videos (bei Tageslicht nahezu Camcorder HD-Qualität) aufnehmen wollen, und vor allem den Apparat (wegen der Größe) auch oft dabei haben. Viele Grüße an alle Familien mit Kindern und Spontanos. Wer sonst?
Und genau diejenigen werden begeistert sein. Ich rede nicht von Fotografen mit rießigen und schweren Fototaschen, die sich Materialschlachten liefern, welche neuerdings "In" zu sein scheinen. Ich rede von einfach schönen Fotos/Videos bei allen Gelegenheiten. Und das macht die Kleine wirklich ganz hervorragend.
Klar sollte sein, dass das Objektiv, welches für viele Hobbyfotografen das Argument sein wird, logischerweise nicht die Lichtstärke und Bildqualität im gesamten Bereich liefern kann - schon gar nicht im Telebereich. Aber dafür setzt man eben Motivprogramme ein. Die liefern dann ordentliche Ergebnisse in Verbndung mit dem Bildstabilisator.
Im Weitwinkelbereich bei Tageslicht mit Automatikfunktion wüsste ich wirklich nicht, warum ich mehr Geld ausgeben sollte. Schnelle und Klasse Fotos: satte Farben, scharfe Ränder (muss man allerdings in den Einstellungen vornehmen). Bei schlechteren Lichtverhältnissen, in Räumen zum Beispiel, neigt die Kamera zum Überbelichten. Das liefert auch tolle Ergebnisse für die Meisten. Wer das nicht will, benutzt einfach den Weißabgleich (per Knopfdruck), begrenzt den Isowert (im Menü) oder bearbeitet nach. Die schnellen Serienbildaufnahmefunktionen hab ich mir auf "U" am Rädchen gelegt. So gibts gerade bei schnell sich bewegenden Kindern keine Momentsverluste. Klasse! Die Panoramafunktion kann ich auch jeden ans Herz quatschen. Na und der Monitor muss sich nicht Verstecken gegenüber den Profiteilen. Das Blitzgerät hat es mir persönlich angetan. Liest man da die Bedienungsanleitung auf CD, kann man ungeahnte Möglichkeiten ausschöpfen. Da muss nichts gefummelt werden. Ein Tastendruck und das BlitzMenü ist da.
Die HD Video-Funktion glänzt nur bei sehr guten Lichtverhältnissen. Einziger ernsthafter Kritikpunkt ist, dass das Zoomen (es kann auch direkt am Objektiv gezoomt werden) in Verbindung mit dem Autofocus zu starke Geräusche verursacht, die mit aufgezeichnet werden. Das muss man wissen und stimmt die Videoaufzeichnung eben darauf ab (also zoomen vermeiden und in Räumen Licht einschalten).
Ich hatte viele Jahre die Panasonic Lumix DMC-FZ 50 und dann die DMC-FZ 100. Und Gerade die Leztere glänzt mit einer besseren Bedienung gegenüber der Nikon P500, liefert aber eben schlechtere Bilder (das leidige Bildrauschen bei Panasonic). Die Lumix hat zwar ein RAW-Format, aber hallo, wer bitteschön nutzt das denn? Ich jedenfalls hab keinen Bock, mich danach noch hinzusetzen. Da nutzte ich doch lieber die netten nachträglich im Gerät einsetzbaren Fotoeffekte (z.Bsp. Sternchen, Fischauge, Weichzeichner) gleich zum Abspeichern auf Karte der NIKON.

Die Nikon P500 ist ein Allrounder, die im Zweifelsfall im Menü technisch hochfrisiert wird. Sie kann alles, was man wirklich braucht. Sämtliche Kritik und Vergleiche mit ganz anderen Zielgruppengeräten ist Jammern auf hohem Niveau. Ganz klare Kaufempfehlung.

Na und der Preis ist nun wirklich spektakulär. Allerdings sollte man sich gleich ein Batterieladegerät mit zusätzlich Akku bestellen, da der mitgelieferte Akku erstens schnell leer ist, und zweitens im Apparat geladen werden soll. Da geht ein erhobener Zeigefinger Richtung Nikon.

Ein Klasse Ding!, 1. Oktober 2011
(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik) Ich habe mir die Coolpix P500 zugelegt, weil meine alte Kamera (inzwischen 11 Jahre alt) den Geist aufgab. Genauer genommen mussten stets Außenaufnahmen von gravierendem Blaustich befreit werden. Danach waren die meisten Aufnahmen nur noch Müll! Anders bei der Coolpix P500. Am Abend fotografierte ich mit einem Stativ und maximalem Zoom ein Flugzeug im Abendrot. Ich dachte eigentlich "Naja...vielleicht wird's ein Foto mit dem Kratzer drin." WEIT GEFEHLT! Das Ergebnis verblüffte mich total, denn der Flieger flog in etwa 20km Entfernung und war auf dem Foto deutlich zu erkennen. Sogar seine aufleuchtenden Positionslampen sind auf dem Foto zu sehen - Kurz: Ein Fotozufall, wie man ihn selten bekommt.
Ein Bewerter schrieb, dass die ersten Aufnahmen unscharf wurden - das kann ich nicht bestätigen. Überwältigt war ich von der Kameraautomatik, die sich selbsttätig mehrere markente Punkte der bevorstehenden Aufnahme heraus sucht und sich daraufhin scharf stellt. Sie ist Leichtgewichtig und intuitiv zu bedienen. Ich kann das Produkt wärmstens empfehlen.

Hobbyfotograf was willst DU mehr?, 12. Januar 2012 Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik) Also ich muss nicht mehr auf den ganzen technischen Kram eingehen, nur helfen falls sich jemand wiederfindet und denkt wer kauft solch Kamera. Ich habe diese Kamera schon bei Vollmond , am Aquarium (Video mit Krebsen), Makroaufnahme an Pflanzen und ähnlich schwierigen Aufnahmen getestet (mit Stativ). Ich muss sagen mir reicht es völlig, die Aufnahemn sind an meinem Laptop (1600 x 900 ) scharf und detailreich , ebenso über HDMI am Beamer. Nur bei Aufnahmen wie Straßenlampe ohne Blitz geht es von Gelb eher in ein grünliches Licht über (Entfernung ca. 25 m). Das Handling ist für mich sehr einfach und ich mag die Scharfstellung vorn am Objektiv sowie die Dioptrineinstellung wenn man den Sucher benutzt (sieht ja auch teilweise professioneller aus). Ein Superplus ist der schwenkbare Bildschirm für Aufnahmen über Kopf oder ich kann die Kamera sehr tief halten, unschlagbar vor allem bei aus der Hüfte geschossene Bilder. Das Blitzlicht leuchtet einen 40 qm² Raum sehr gut aus, habe Innenraumbilder mit und ohne Blitz geschossen um zu sehen wie die Details und Schatten auf dem Bild erscheinen. Ich bin die Kategorie: Kinder beim Sport (Kanu und Leichtathltetik) Filmer und Spontan-Fotografierer sowie Urlaubsbilder ala Geysir, Wasserfall Bergwelten. Die Zoommöglichkeit ist ausreichend und ich hole Dinge weit genug heran und mit Stativ macht es viel Spaß vor allem Abendbilder oder etwas bei Vollmond aufzunehmen. Ich beginne mich für die Schnellbilderserie zu begeistern gerade bei Sportaufnahmen sehr interessant. Akku hält einige Bilder und Filme (30 min Film sowie ca. 50 Bilder mit Blitzlicht) bevor ich geladen habe. Die Kamera ist leicht zu bedienen liegt in meinen eher kleinen Händen, sehr gut, auch mit feuchten Händen kann nix abrutschen. Gewicht kann ich nicht beurteilen fehlt mir der Vergleich, hab ansonsten JVC HD Camcorder und der ist leichter. Also wer nicht mit einer flachen Digitalkamera oder Handy fotografieren will, eine Spiegel zu teuer und den Einstieg in mehr Professionalität sucht ist hier genau richtig. Ich bereue den Kauf nicht und wurde dazu noch sehr gut beraten. Bedienung ist selbserklährend und Menü-Struktur wurde gerade so übersichtlich gehalten. Symbole zeigen eigentlich auch an was es bedeuten soll, nicht mehr und nicht weniger. Ich finde für eine Bridge Kamera stimmt das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut.

Auf Sicht der Technik werden keine Wünsche offen gelassen, 3. April 2011 Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik) Nachdem ich nun knappe vier Wochen mit der neuen NIKON Coolpix 500 unterwegs bin, erlaube auch ich mir als Laie ein Urteil darüber abzugeben. Es ist bisher die beste Kamera mit der ich photographieren durfte und hatte bis dahin eine Sony TX-9H. Die Unterschiede sind natürlich klar definiert und müssen an dieser Stelle auch nicht thematisiert werden. Ich selbst gehöre in die Kategorie hochwertige Photos haben zu wollen bis dahin, das man die eigene Kamera trotzdem problemlos transportieren kann. Ich denke die Coolpix 500 trifft dieses Bild sehr gut und überzeugt neben der Größe auch durch einen perfekten Griff für die Finger. Um das Gehäuse wurde ein rutschfestes Material integriert, das auch bei längerem Halten für einen festen Griff sorgt und damit ein Defizit auf die Seite legen kann, welches bekanntlich bei vielen anderen Kameras zumindest mich immer gestört hat.

Der Bildschirm ist mit seinem 7,5 cm-LCD-Monitor (3 Zoll) mit 921.000 Bildpunkten angenehm groß, die Auflösung dementsprechend und dazu individuell verstellbar (siehe Bild oben). Sehr von Vorteil wenn man über Menschen, zum Beispiel auf Konzerten, photographieren will. Die Knöpfe am Gerät sind sehr sinnvoll angeordnet und generell lässt einem die Kamera an der äußerlichen Oberfläche nichts vermissen. Doch kommen wir zum Kern der Rezension, die technischen Fähigkeiten und den Einstellungsmöglichkeiten der Coolpix 500: Die grundlegende Bedienung führt einen unweigerlich zum Einstellrad rechts oben. Hier gibt es die verschiedenen Menüoptionen, wie Programmverschiebung, Belichtungszeit, Blendenwert, Belichtungszeit oder Blendenwert, sowie eine automatische Einstellung für Digitalkamera-Einsteiger die schnell und einfach Photos machen wollen.

Über den Multifunktionswähler gelangt man in das eigentliche Menü, aber auch zur Belichtungskorrektur, zur Einstellung von Fokus und Blitz. Des Weiteren gibt es darüber die Möglichkeit für HD-Aufnahmen und den Schalter für den 36-fach optischen Zoom der übrigens grandios ist (zu sehen in der Bildergaliere mit Titel "#01: Bild bei 36-fach optischem Zoom"). Wie bei vielen anderen Kameras auch, findet sich hier am Einstellrad die Möglichkeit für verschiedene Motivprogramme (Nachtaufnahme, Nachtportrait, Gegenlicht, Museeum, Schnee, Strand, Sport etc.) Wobei mir hier besonders die Funktion mit dem Gegenlicht gefallen hat. Dazu einfach den Blitz aufklappen um so zu verhindern, dass das Motiv im Schatten liegt (Es scheint bei eingeklappten Blitz eine Meldung auf dem Display).

Dann geht es weiter mit Bildern in der Einfach-Panorama-Funktion. Hier kann man auf einfache Art und Weise Bilder mit 180 Grad machen, dazu einfach auf den Auflöser drücken und mit der Kamera eine halbe Umdrehung vollführen. Hier geht es noch ohne Hilfe, allerdings muss wohl bei der 360 Grad Bild ein Stativ zur Hilfe genommen werden, da ansonsten der Anfangs.- und Endpunkt auch bei der ruhigsten Hand nicht exakt identisch verlaufen. Berechnen tut das die Kamera anschießend selbst, so das am PC keine Arbeit mehr in dieser Hinsicht entsteht. Mit der beiliegenden Software wäre das aber dennoch ohne Probleme möglich.

Daneben gibt es noch den Smart-Portrait-Modus, der automatisch bei lächelnden Gesichtern auslöst, die Serienaufnahme mit sieben Möglichkeiten (Einzelbid, H-Serie mit acht Bildern pro Sekunde, L-Serie mit 1,8 Bildern pro Sekunde, Pre-Shot-Cache der bereits vor dem dem vollständigen Bestätigen des Auslösers Bilder speichert, H-Serie mit 120 Bildern pro Sekunde, H-Serie mit 60 Bildern pro Sekunde und das BBS, welches bei schwacher Beleuchtung in der Regel zum Einsatz kommt. Man sieht also die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt und setzen dementsprechend viel Zeit voraus, in der man eigene Erfahrungen sammeln muss. Besonders als Neueinsteiger wie ich einer bin.

Gelöscht werden kann direkt am Gerät, auch eine Sache die manchmal vernachlässigt wird), dazu können die aufgenommen Bilder direkt bearbeitet werden, wie Kontrast, Farbsättigung, Weichere Haut Darstellung, Filtereffekte, Reduzierung der Bildgröße, Rahmen und Erstellung einer Ausschnittkopie. Sehr beeindruckt haben mich die Filmaufnahmen in Full-HD. Die Qualität ist wirklich toll und macht Laune, wenn anschließend das Ergebnis gestochenscharf auf dem 27 Zoll Bildschirm abgespielt werden kann. Auch hier gibt es wieder verschiedenen Optionen und es darf natürlich auch gerne in einer geringeren Auflösung gefilmt werden.

Zu guter Letzt noch zum Anschluss an den PC und der Übertragung von Dateien: nachdem ich erst einen negativen Beigeschmack hatte, da ich nicht die Bilder von Kamera auf einen eigenen Ordner kopieren oder verschieben konnte, ging es ein wenig später mit fremder Hilfe dann doch. Man benötigt die beiliegende Software, mit deren Hilfe dann eine komplette Serie (sprich alles was auf der Speicherkarte liegt) in einen eigens dafür angelegten Ordner unter Eigene Bilder kopiert wird. Jedoch besteht auch die Möglichkeit über die Reiter im Programm einen individuellen Zielordner einzustellen. Auch darf frei gewählt werden, ob alle Bilder auf der Speicherkarte oder nur die letzten aufgenommen kopiert werden sollen. Das selbe gilt bei der Benennung der Ordner.

Zur Akkulaufzeit kann ich mich dagegen nur positiv äußern und hält relativ lange, wenn nur Photos gemacht werden, bei längeren Filmsequenzen (rund 8 Minuten) kann schon mal der Akku in die Knie gezwungen werden. Aufladen kann man Ihn über PC oder Steckdose, Speicherkarte ist leider keine im Umfang vorhanden und daher Pflicht, will man zu Beginn mehr als 15 Bilder machen. Ansonsten bin ich zufrieden damit und werde die Kamera definitiv noch länger behalten. Auch für Einsteiger kann ich das Gerät sehr empfehlen, da es einfach zu bedienen ist und doch gehobene Ansprüche befriedigen kann.

Eierlegende Wollmilchsau, 7. März 2011
(TOP 500 REZENSENT)    Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik) Seit Samstag teste ich die Nikon P500, welche in meinem Fuhrpark nach einem Jahr Abstinenz die zweite Bridgekamera ist.
Ständig überlege ich, ob ich mit einer meiner DSLR losziehe ( mit mind. einer Kompaktkamera zusätzlich in der Tasche ) oder eben doch ausschließlich mit ein oder zwei Kompakten.

Die P500 scheint hier die Antwort auf die mich stets quälende Frage (ja, wer keine Probleme hat, der macht sich welche) zu sein: klein genug, um fast immer dabei zu sein und flexibler, als es die DSLR mit allen Objektiven je sein kann (okay, ich habe nicht genug Objektive, um das Spektrum der P500 abzudecken - dafür bräuchte man wohl eine Schiebkarre voll mit Objektiven).

Okay, genug gealbert, jetzt zu den Fakten. Die technischen Daten sind hinlänglich bekannt, daher erspare ich mir diese. Nur soviel: durch den schier unglaublichen Zoombereich von 22,5 bis 810mm bleibt wirklich kein Wunsch diesbezüglich offen.
Besonders gefällt mir der unschlagbare Weitwinkel.

Die Kamera liegt gut in der Hand, besonders gefällt mir die Gummierung am Griff, die einen sicheren Halt gewährleistet. Nichts klappert oder wackelt, das klappbare Display ist praktisch.Von der Qualitätsanmutung passt die Kamera zum Preis. Deutlich höherwertiges Material hätte a) höheres Gewicht und einen b) höheren Preis zur Folge. Nach meinen Recherchen liegt die Nikon P500 mit dem hier gebotenen im unteren Preissegment und ist damit ein echtes Schnäppchen.

Das Display mit 921' Bildpunkten ist sehr gut. Der elektronische Sucher ist ebenfalls sehr fein auflösend und gefällt. Hier der erste Kritikpunkt: eine automatische, sensorgesteuerte Umschaltung zwischen großem Display und Sucher wäre wünschenswert. Kenne ich von Sonys @55, macht wirklich Sinn. Bei der Gelegenheit: die Umschalttaste für Display/Sucher ist auf der Rückseite oben links zu finden und leider nicht sehr zu erreichen - insbesondere, wenn man in Action ist.

Die Menüs sind sehr aufgeräumt, ich habe mich dort schnell zurecht gefunden. Das große Wahlrad auf der Oberseite tut das seinige dazu bei, dass die richtige Einstellung schnell gefunden wird. Die Programmautomatik arbeitet sehr zuverlässig.

Die Auslöseverzögerung ist sehr gut: automatisches Scharfstellen geht sehr flott, lediglich bei voll aufgezogenem Zoom tut sich die Kamera schwer - das ist normal. Für den normalen Zoombereich: unbedingt schnappschusstauglich.

Die Bildqualität ist gut bis sehr gut. Insbesondere, da wir hier von einem kleine Sensor sprechen und die Bildqualität auch im Zusammenhang mit dem hier aufgerufenem Preis zu sehen ist: besser geht es kaum. Der HDR-Modus verspricht allerdings deutlich mehr, als er halten kann. Da ist Sony um Meilen voraus. Mir erscheint es, als würde hier einfach nur über das geschossene Bild ein Graufilter gelegt werden, um dunkle Stellen aufzuhellen. Gefällt mir nicht gut.

Ich werde einige Bilder hochladen, um meine ersten Eindrücke zu untermauern.

Aus heutiger Sicht (nach erst drei Tagen Gebrauch ) kann ich sagen: Eine tolle Kamera zu einem sehr guten Preis.

Ich werde die Rezension in den folgenden Tagen weiter ergänzen.

08.03.11, erster Nachtrag:

im manuellen Modus beträgt die längste Belichtungszeit 8 Sekunden (Wettbewerb: bis 60 Sekunden)

Der Objektivdeckel lässt sich nicht durch Anschalten der Kamera 'absprengen'. Das Objektiv müht sich, den Deckel loszuwerden, funktioniert aber nur durch händischen Eingriff. Steht auch so in der Anleitung, hätte aber auch eleganter gelöst werden können.

Der Alleszoomer, 16. Januar 2012 Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik) Ich besitze die Nikon Coolpix P500 nun 1 Woche und habe bereits über 250 Bilder damit gemacht.

Mit den richtigen Einstellungen klappen die Aufnahmen Wunderbar.

Vor allem der 36X Zoom hat mich begeistert :-).

Ein toller Alleskönner zum guten Preis.

Die Lieferung war auch wie immer 1A.
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